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Reisebericht Oktober 2006 / Teil 2

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Rocha da Pena GoogleEarth [MM]

   | Diese Tour haben wir erst im zweiten Anlauf bewältigt. Beim ersten Versuch starteten wir im sonnigen Lagos und kamen an in der vernebelten Ostalgarve.

Nebel auf dem Rocha da Pena

Natürlich haben wir die Tour trotzdem in Angriff genommen. Aber als sich zum Nebel auch noch Regen und Desorientierung gesellten, haben wir angebrochen und kamen wieder pitschnass im Auto an.

Zweiter Versuch. Wetter: Traumhaft!

Rocha da Pena
Das Ziel

Die Rundtour starte mit einem recht steilen Anstieg, der über einen breiten, aber steinigen und ausgewaschenen breiten Weg auf den Kamm des Berges führt. Erst einmal oben angekommen ist der Ausblick einfach großartig und rechtfertigt die ca. 30-minütige Anstrengung ohne Wenn und Aber.

Blick vom Rocha da Pena

Nach dem Aufstieg geht es immer auf dem Bergkamm entlang. Große Höhenunterschiede sind hier nicht mehr zu überwinden. Nur der teilweise sehr steinige Weg erfordert ein wenig Konzentration beim Setzen der Füße. Auf dem über den Bergrücken kann man eine Abstecher zum höchsten Punkt des Berges machen. Der Abstecher führt nicht weit vom eigentlichen Weg weg und lohnt in jedem Fall.

Blick vom Rocha da Pena
Blick vom Gipfel

Weiter geht's dann Richtung Abstieg, der sich ähnlich anstrengend gestaltet, wie der Aufstieg. Anschließend geht es am Fuße des Rocha da Pena über kleine unbefestigte Straßen zurück zum Startpunkt und kann sich noch mal verdeutlichen, wo man eigentlich rumgekraxelt ist.

Rocha da Pena

Abgestellter Transporter

Bei gutem Wetter (allzu heiß sollte es aber nicht sein) ist die Strecke einfach traumhaft und steigt neu in die Top 10 ein.

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