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Rocha da Pena
[MM]
| Diese Tour haben wir erst im zweiten Anlauf bewältigt. Beim ersten
Versuch starteten wir im sonnigen Lagos und kamen an in der vernebelten
Ostalgarve.

Natürlich haben wir die Tour trotzdem in Angriff genommen. Aber als
sich zum Nebel auch noch Regen und Desorientierung gesellten, haben wir
angebrochen und kamen wieder pitschnass im Auto an.
Zweiter Versuch. Wetter: Traumhaft!

Das Ziel
Die Rundtour starte mit einem recht steilen Anstieg, der über einen
breiten, aber steinigen und ausgewaschenen breiten Weg auf den Kamm des
Berges führt. Erst einmal oben angekommen ist der Ausblick einfach
großartig und rechtfertigt die ca. 30-minütige Anstrengung ohne Wenn und
Aber.

Nach dem Aufstieg geht es immer auf dem Bergkamm entlang.
Große Höhenunterschiede sind hier nicht mehr zu überwinden. Nur der
teilweise sehr steinige Weg erfordert ein wenig Konzentration beim Setzen
der Füße. Auf dem über den Bergrücken kann man eine Abstecher zum höchsten
Punkt des Berges machen. Der Abstecher führt nicht weit vom eigentlichen
Weg weg und lohnt in jedem Fall.

Blick vom Gipfel
Weiter geht's dann Richtung Abstieg, der sich ähnlich anstrengend
gestaltet, wie der Aufstieg. Anschließend geht es am Fuße des Rocha da
Pena über kleine unbefestigte Straßen zurück zum Startpunkt und kann sich
noch mal verdeutlichen, wo man eigentlich rumgekraxelt ist.


Bei gutem Wetter (allzu heiß sollte es aber nicht sein) ist die Strecke
einfach traumhaft und steigt neu in die Top 10
ein.
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