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Reisebericht 2005 – Juni

Stachlige Büsche, kein Schatten und auf Schmetterlingsjagd

Verbrannte Eukalyptusbäume

Verbrannte Eukalyptusbäume

Monchique – Wanderung auf den Madrinha | GoogleEarth

Der mit seinen 803 m hohe Madrinha liegt direkt neben dem höchsten Berg des Monchique; dem Foia (902 m). Diese ca. 5 km lange Wanderung führt einmal um den Madrinha herum. Außer dem Anstieg zum Gipfel sind keine weiteren starken Anstiege zu bewältigen.

Wir sind nach dem Eukalyptuswald dann bald nach recht abgebogen und haben die Querfeldein-Variante Richtung Gipfel gewählt. Über Steine und durch kratzbürstige Pflanzen ging es auf direkten Weg gen 803 m. Wenn man noch 300 m weiter läuft, gelangt man auf eine breite Sandstraße, die dann etwas bequemer zum Gipfel führt.

Oben angekommen legten wir eine Pause ein und gingen auf Schmetterlingsjagd. Nur mit Fotoapparat bewaffnet natürlich.

Schmetterlingsjagd auf dem Madrinha Borboleta linda

Abstieg und Rückweg waren dann wieder völlig unanstrengend und man wird mit einem tollen und weiten Blick über das Monchique-Gebirge belohnt.

Blick vom Madrinha über das Monchique

Blick vom Madrinha über das Monchique

Ein Fluss ohne Wasser und Schatten spendende Schilfwände

Paderne – Wanderung am Ribeira de Algibre | GoogleEarth

Flussbett Ribeira de Algibre

Ausgetrocknetes Flussbett des Ribeira de Algibre

Die Wanderung führt durch eine wunderbare und sehr ruhige Gegend. Abseits aller touristischen Einflüsse kann man hier die Natur des Algarve-Hinterlandes genießen.

Der erste Teil der Wanderung führt am ausgetrockneten Flussbett des Ribeira de Algibre vorbei. Im zweiten Teil läuft man abwechselnd über schmale Pfade und breite Sandwege, aber in jedem Fall durch die Sonne.

Ingesamt ist die Wanderung eher leicht zu bewältigen; bei nicht allzu starker Hitzeempfindlichkeit durchaus auch bei sehr warmem Wetter.

Brennende Sonne, historische Bauten und ein netter Rastplatz

Paderne – maurischen Kastell und der römischen Brücke | GoogleEarth

Abgestellt

Abgestellt

Diese Wanderung ist an sich nicht sehr anstrengend, führt allerdings fast ausschließlich durch unbeschattetes Gebiet. Bei entsprechender Hitze ist auch der steile Anstieg zum Castel durchaus eine Herausforderung. Aufgrund aktueller Restaurierungsarbeiten kann man das Castel selbst nicht betreten.

Der Abstieg führt hinunter zum Ribeira de Agibre (siehe auch weiter hinten). Man überquert die Brücke von links nach rechts und läuft dann auf dem – auf dem Bild sichtbaren Pfad – weiter am Ribeira de Agibre entlang.

Römische Brücke bei PaderneAlte Brücke (Paderne)Gerste

An dem in der Tourenbeschreibung erwähnten Rastplatz haben wir eine Pause eingelegt. Der Rastplatz ist überdacht und besitzt sogar ein eigenes Outdoor-Waschbecken inklusive Hahn. In jedem Fall sollte man aber mit dem Wasser sparsam umgehen, das vermutlich von dem zum Rastplatz gehörenden Bauernhof stammt.

Das letzte Stück des Rückwegs führt dann auf der gleichen unbefestigten Straße entlang.

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